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Naomi T. Salmon Künstler/innen
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NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
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gesellschaftlich
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begegnen.

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NAOMI TEREZA SALMON, geboren 1965 in Jerusalem. 1986-88 Studium der Fotografie am Hadassa College in Jerusalem. 1990 Arbeitsstipendium der America-Israel Culture Foundation. 1991 Arbeitsaufenthalt in Berlin. 2001 nahm sie am Moving workshop Non-Silk Way durch Kazachstan teil. 2002 folgte ein Arbeitsstipendium für Bildende Kunst des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. 2003/04 war sie Gast-Dozentin an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus Universität in Weimar. Salmon arbeitet als freischaffende Kuratorin sowie als Beiratsmitglied und Co-Moderatorin für den unabhängigen Lokalsender Radio Lotte. Seit 2003 ist sie Mitglied der Raste Gruppe, einem Projekt für elektronische Musik und Audiokunst in Weimar. Sensible Fotografien und Rauminstallationen gepaart mit Videos sind ihr kritisches Arbeitsfeld. Ihre Sehnsucht ist das Dort im Hier. Lebt und arbeitet in Zürich.

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2019  I CAN'T SEE BAUHAUS ANYMORE | Talk at ACC Galerie Weimar
2012  ALS ICH KÜNSTLER WAR | Dissertation, Bauhaus Universität Weimar
2009  ON THE TECTONICS OF HISTORY | International Studio, New York
           HUMAN DOLLZ | Theaterhaus, Jena
2008  BORIS LURIE: OPTIMISTIC - DISEASE - FACILITY | Screening, Motorenhalle,
           Dresden

2007  AKTION MIT GRAFFITI-DOKUMENTATIONEN
2004  BORIS LURIE: OPTIMISTIC - DISEASE - FACILITY | Haus am Kleistpark, Berlin
2003  BORIS LURIE: OPTIMISTIC - DISEASE - FACILITY | Weimar-Buchenwald
           NO!art in BUCHENWALD | Boris Lurie: Geschriebigtes ..., Katalogbuch
           Beitrag: Portraitserie von Boris Lurie in Weimar-Buchenwald, 1998
           NO!-ON SHOW | Galerie Berliner Kunstprojekt, Berlin
           Beitrag: BORIS LURIE: OPTIMISTIC - DISEASE - FACILITY, Video
2002  BORIS LURIE RECHERCHE | New York
1998  BORIS LURIE IN WEIMAR-BUCHENWALD | Portraitserie

NO!art-involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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